Das Schweizer Branchenmodell ist eingebettet in die Modellwelt von BAK Basel Economics. Es bezieht seine exogenen Variablen zum Einen aus dem Schweizer Makromodell, zum Anderen aus dem internationalen Branchenmodell (IIS-Modell) von OEF. Im Rahmen des Branchenmodells erstellt BAK Prognosen für die wichtigsten Branchengrössen der Schweizer Volkswirtschaft: Die zentrale Basisgrösse für das Schweizer Branchenmodell ist die Bruttowertschöpfung zu Herstellungspreisen. Daneben werden aber auch Prognosen für Wertschöpfungsdeflatoren, Arbeitsvolumen, Zahl der Erwerbstätigen und Löhne erstellt. Das Modell arbeitet auf Quartalsebene und deckt alle 2-Steller der Branchensystematik NOGA (Nomenclature Générale des Activités économiques) ab. Auch das Schweizer Branchenmodell ist in der benutzerfreundlichen Software von OEF erstellt. Damit können sowohl modellimmanente Simulationen durchgeführt werden, als auch die branchenmässigen Auswirkungen verschiedener Schweizer Makro- bzw. internationaler Szenarien abgeschätzt werden.
Zusammenfassende Veröffentlichungen der Branchenmodellprognosen erfolgen regelmässig in der Publikation CH-PLUS.
Neben einigen Sonderanalysen zu verschiedenene Branchen werden einige einzelne Branchen von BAK einer regelmässigen vertiefteren Analyse unterzogen. Dabei handelt es sich um den Detailhandel, den Bau und den Tourismus.
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